Marty Jabara

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Jahr

AUTOR u. Stücktitel

Categorie

2008

Play It Again, Ray

BIRGIT SIMMLER: Buch / Regie

MARTY JABARA: Musikalischer Leiter / Arrangeur

Musiktheater-Preis

2004

King of Jazz: Satchmo

MARY MILLANE: Buch

MARTY JABARA: Musikalischer Leiter / Arrangeur

Musiktheater-Preis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



PREISE


Die Deutsche Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen, INTHEGA, vergibt seit 1985 jedes Jahr einen Preis für das beste Schauspiel und Musical. 2008 wurde der Preis für das beste Musical an Birgit Simmler (Buch und Regie) und Marty Jabara (Musikalischer Leiter / Arrangements) für das vom Kempf Theater und Wolf Krey produzierte Musical Play It Again, Ray vergeben.
2004 wurde der Preis für das beste Musical an Mary Millane (Buch) und Marty Jabara (Musikalischer Leiter / Arrangements) für das vom Euro-Studio Landgraf produzierte Musical King of Jazz: Satchmo vergeben.



Ross Rappaport (Produzent/Regie) und Marty Jabara (Komponist) erhielten 1990 einen Emmy für ihren Beitrag der Nationalen Multiplis Sklerose Gesellschaft.

 


Empfänger des Goldenen Adlers Preis von CINE als Komponist für den besten sozialen Dokumentarfilm 1988 Just One Step: The Great Peace March in der Regie von Cathy Zheutlin.


KRITIKEN

L'amour fou - die kleine Meerjungfrau  (auf Tour)

Mit einer gelungenen Kombination aus Erzählung und Gesang fesselte Schauspielerin Franziska Ball das Publikum - einfühlsam begleitet am Klavier von Marty Jabara.
(Westphalen Blatt)


Hildegard Knef - eine Femmage  (auf Tour)

Dazu entlockt Marty Jabara dem Theaterklavier wahrhaft orchestrale Töne, mit denen er seine Partnerin zuverlässig durchs heftig beklatschte Programm begleitet."
(Landshuter Zeitung)



Wild Women Blues (1997-2007)  Eine Musikshow mit Blueslegende Linda Hopkins, Maxine Weldon und Mortonette Jenkins und einer siebenköpfigen Band. Die von Mel Howard produzierte Show, in der zu gleichen Teilen Blues, Gospel und Jazz vertreten sind, tourt seit acht Jahren in ausverkauften Sälen von Europa: u.a. Berlin, Paris, Lissabon, Hamburg, Sylt, Barcelona, Amsterdam, Wien, Monte Carlo, Ljubliana, Köln and München.

Marty Jabara ist wahrscheinlich weltweit der einzige Bandleader, der auf der “Route 66” fünf Dinge gleichzeitig tut: den Einsatz geben, Klavier spielen, den Verstärker regeln, Noten umblättern und im Takt herumhüpfen.

(Hamburger Abendblatt)

Aber auch das Instrumental-Oktett unter Leitung des phänomenalen Pianisten, Komponisten und Arrangeurs Marty Jabara konnte bei dieser Hommage sein ganzes Können unter Beweis stellen. Wahre Blues-Symphonik erzeugt Jabara mit seinen abertausend Text- und Phrasen-Variationen und durchläuft dabei den ganzen Quintenzirkel. Lässig wie die Ladys zieht er sich während eines laufenden Tastentremolos sein Jackett an und gibt den Bläsern (hervorragend der Trompeter Eric Butler und der Saxophonist John Stephens) ihre Einsätze… Es gibt offenbar kein besseres Rezept gegen das Altern als den Wild Women Blues in den Fliegenden Bauten.

(Die Welt)

Konzert von drei fantastischen Sängerinnen mit einer großartigen siebenköpfigen Band hinter ihnen … Der versierte Pianist, Synthesizerspieler und Arrangeur ist Marty Jabara und Robert Kyle sticht an der Harmonika heraus…


(Audiophile Audition-CD review)

Linda Hopkins, die Senior-Diva der Show, fasste es am Mittwoch zusammen: “Ich gebe nicht an” sagte sie der jubelnden Masse, “Wir sind heiß”. Hopkins, eine schelmische 77-Jährige, teilt die Bühne im Dallas Convention Center mit den Sängerinnen Maxine Weldon, Mortonette Jenkins und einem scharfen Orchester unter der Leitung des Pianisten Marty Jabara.

 (Dallas Star-Telegram)

L’orchestre, dirigé par Marty Jabara est d’une qualité impressionnante. C’est un régal que celui d’écouter de vrais musiciens sur scène.

 (Paris Spectacles Sélection)

Bereits das Titelstück, Wild Women Blues, eine Komposition des Arrangeurs, Leiters und Pianisten Marty Jabara, bot den Sängerinnen reichlich Gelegenheit, sich mit ausdrucksstarkem Sologesang und in souveräner Harmonie in Szene zu setzen.

(Rheinische Post)

 … der exzellenten siebenköpfigen Band, die sich mit Verve immer wieder in den Vordergrund spielt.

 (Hamburger Abendblatt)


King of Jazz: Satchmo (2003-2008)  Das Leben der amerikanischen Jazzlegende Louis Armstrong ist die Geschichte dieses Musicals. Das Stück mit Alvin LeBass als Titelfigur wird sowohl mit deutschen oder englischen Dialogen und englischen Songs aufgeführt. Das Musical gewann in 2004 den Inthega-Preis für bestes Musical des Jahres gewonnen und tourt im Herbst 2005 zum dritten Mal.

Entscheidend zum Gelingen des Abends trugen die Musiker der Band unter Leitung des bekannten Pianisten Marty Jabara bei…Klatschend und trampelnd bedankten sich die Besucher für einen unvergesslichen und faszinierenden Musical-Abend.

(Main-Echo)

 … der Live-Band unter Marty Jabara: handwerklich gekonnt, präzise im Stil. In straffer Abfolge und mit perfekten Arrangements – klanglich unglaublich präsent und ausgewogen, ohne aufdringlich zu sein – spielten sich die sechs Musiker in die Herzen der Publikums.

 (Schwäbische Zeitung)

Hieb- und stichfest trafen Marty Jabaras Arrangements ins Schwarze. In der Band, sitzen nur Vollprofis, die musikalisch denn auch rein gar nichts anbrennen ließen; am Klavier der furiose Jabara, an Saxophon und Klarinette der über alle Zweifel erhabene Herb Geller… 

(Wormser Zeitung)

Mit “What Is This Thing Called Swing?” rief die Band unter der Leitung von Marty Jabara Begeisterungsstürme hervor…Das Publikum würdigte die mit Leidenschaft interpretierten Stücke mit Beifallsrufen und Standing Ovations.

 (Espelkamper Zeitung)

Die brillante sechsköpfige Live-Band unter der Leitung von Marty Jabara kümmerte sich sehr wohl um den rechten Ton. Mit Charleston, Ragtime, Blues und Swing woben sie nach Jabaras Arrangements ein authentisches Musik-Panorama jener Zeit.

(Augsburger Zeitung)

Zudem steuert die hervorragende Band unter der Leitung des Arrangeurs Marty Jabara dem Musical eine perfekte Klangkulisse bei, bei der genau wie zu damaligen Zeiten nichts gefälscht und alles echt ist.

 (Hanauer Zeitung)

Marty Jabara hat Armstrongs legendäre Hits und Filmnummern zu einem Kaleidoskop zusammengestellt, das dessen Leben in seinem Werk Klang werden lässt. Fetzige Jazzrhythmen, aber auch traurige oder aufwühlende Bluestöne treffen die Musiker absolut stilsicher…

 (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Es war einfach ein Stück Amerika, das von Marty Jabara für die Bühne inszeniert wurde. Freundlich mit ein wenig Spannung, der leichten Unterhaltung stets den Vorzug gebend.

 (Süddeutsche Zeitung)



Der geschentke Gaul
(2004-2009) 


Bandleader Marty Jabara, der vor diesem Vorhang am Flügel saß, hat für 26 Original-Knef-Lieder des Musicals…meisterliche Arrangements geschrieben und auch ein paar schöne Eigenkomposition hinzugefügt. Ein Fest für die Klasse-Musiker der Band!
 (Brunsbüttler Zeitung)

Ein sängerisch wie schauspielerisch großartiges Darstellerteam, eine Acht-Mann-Band für die spritzigen Arrangements des Amerikaners Marty Jabara...Und Arrangeur Jabara…mit seiner Band machen aus dem Song einen swingenden Edelstein, der durch flirrende Flötenkaskaden nur so funkelt. So reiht sich eine Lebensstation an die andere, und das Ensemble gestaltet daraus ein wahrhaftiges und anrührendes Bild einer tapferen Frau und großen Künstlerin.

 (Schweinfurter Tagblatt)

 …und die erstklassigen Musiker unter der Leitung von Marty Jabara. Das Publikum applaudierte stehend.


(Augsburger Allegmeine)

Die Theatergemeinde-Volksbühne präsentierte die gelungene Produktion…unter der musikalisch erstklassigen Leitung von Pianist und Bandleader Marty Jabara, der das Stück mit seinem Septett zum Klangerlebnis werden lässt.

(Ruhr Nachrichten)

Die schmissige Swingmusik war bei dem fabelhaften Pianisten und Bandleader dieser Aufführung, bei Marty Jabara und seiner Band (sieben Mann auf der Bühne), in besten Händen.

(Lingener Tagespost)

…und eine hervorragende Band (Leitung: Marty Jabara) bieten dem gut aufeinander eingestimmten Ensemble Raum für große Auftritte.

(Westdeutsche Allegmeine)

Exzellent auch das achtköpfige Orchester unter Leitung von Marty Jabara, das die Revue mit schmissigen Rhythmen begleitete.

(NRZ)